» The circle of truth and light – the light that never fails. «  Joseph B. Stephenson

Eno Fruit Salts und Brioschi

Der Apotheker James Crossley Eno stammte aus Newcastle-upon-Tyne – der Geburtsstadt von Joseph B. Stephenson – und begann 1852 mit dem Verkauf von seinen Eno Fruit Salts. Er stellte ein besonderes Pulver her, das bei Verdauungsbeschwerden half. Da seine Kunden meist Seeleute waren, verbreitete sich die Kunde zu dessen Wirksamkeit „über alle Meere“ hinaus und Eno wurde zu einem festen Begriff. Eno wird noch heute als Säurebinder von GlaxoSmithKline vertrieben.

Bei Brioschi, [briˈɔski] ausgesprochen, handelt es sich um die italienische Antwort auf Eno Fruit Salts. In der italienischen Version wurde es von Achille Brioschi „erfunden“ und hat gleich auch seinen Namen bekommen.
Brioschi ist in Italien auch heute noch immer als „Digestivo“ beliebt: es steht in vielen Küchenschränken!

Beide haben die Eigenschaft, angenehm säuerlich nach Zitrone zu schmecken und zunächst leicht zu sprudeln, wenn das Produkt in Wasser eingerührt wird.

Joseph B. Stephenson empfahl das hoch gelobte „Allerheilmittel“ als Remedy zum recht vielseitigen Einsatz bei:

  • Fauligem Atem
  • Übersäuertem Magen
  • Kopfschmerzen
  • Kindlichem Durchfall
  • und selbst bei Thyphus:

Stephenson erkrankte zweimal in seinem Leben an Typhus. Beide Male erholte er sich schnell und jedes Mal schrieb er seine rasche Genesung der Einnahme von Eno zu. Er trank regelmäßig große Gläser mit Wasser, dem sehr kleine Mengen Eno zugesetzt worden waren und nahm keine anderen Speisen oder Getränke zu sich. Die reinigende Wirkung von Eno verhinderte die Stagnation im Ausscheidungsprozess.

Die Mischung aus seiner Heimatstadt wendete er also „off-label“: um also die von ihm gewünschte Wirksamkeit zu erreichen, sollte Eno nicht gemäß den Anweisungen auf dem Etikett, sondern wesentlich geringer dosiert werden als die vom Hersteller empfohlenen Menge an Granulat.

Foto: Sam Cernik

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